Der Tag der Prüfung

 
Hot Water - ist meistens etwas schneller! Während die anderen Schule noch üben, sind unserere Fahrschüler bereits fertig ausgebildet. Die Gruppe war so gut, dass wir unseren "Reserveausbildungstag" vor der Prüfung  nicht brauchten. 

Die "Hot Water" liegt somit sicher am Steg, während 
Pierre - ein Teilnehmer aus einer früheren Gruppe - derweil mit seinem neuem Boot der "MS Martina"  in Richtung See fährt . 


 
 

 
Es ist so weit. Die Stunde der Wahrheit rückt näher. Am 23.03.2003 um 7.30 Uhr wird die Prüfung vor dem Prüfungsausschuss Bremen abgelegt.

 
Das Startklarmachen der "Hot Water" am Prüfungsmorgen  und das Eintreffen der ersten "Deliquenten" auf sem Prüfungssteg!

 
 
Das einzig zugelassene Hilfsmittel in der Prüfung. Der Glücksbringer!

 
Und los gehts. Bloß nicht zu weit vom Glücksbringer entfernen. 

 
 

 

 
 
Soll ich da wirklich einsteigen? Ach was soll`s, bringe ich es doch einfach hinter mich!

 
In der Prüfung sind wir alle gleich, auch wenn wir bei unterschiedlichen Schulen waren. Im Notfall helfe ich doch mal den Teilnehmern der anderen und zeige ihnen, wie das geht mit den Knoten, ehe sie noch durchfallen. Wäre doch zu schade für sie!

 
Warten auf die letzte Gruppe und dann endlich das erlösende Signal vom Ausbilder: "Alle haben diesen Teil der Prüfung bestanden!"

 
 
Auf zur theoretischen Prüfung im Willy-Hickstein-Haus.

 
 
Nach dem schriftlichem Teil folgt das untätige Warten. Jetzt kann man bis zur Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses nur schauen, ob die geschriebenen Antworten richtig waren und beten, manchmal hilft es.

 
 

 
 

 
Auch eine kleine Stärkung zur Nervenberuhigung ist jetzt nicht zu verachten. Immerhin hat das Frühstück noch nicht so recht schmecken wollen.

 

 
Der spannenste Monent. Die Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse durch den Prüfungsausschuss und ..........

 
 
...eine kleine spontane Siegesfeier. Die haben wir und auch verdient, immerhin haben alle bestanden!

 
Anmerkung: Diese Bilder entstanden eigentlich daraufhin, das diese Gruppe die erste war, die nach dem Werftaufenthalt auf der "Hot Water" Fahrstunden hatte. Anschließend überlegten wir uns, den Werdegang der Gruppe mal zu dokumentieren.