open ship 2004

 
 
Diesmal haben wir keine große Werbung gemacht. Durch die Wirren des Hafenwechsels und anderer Umstände, hätten wir die Veranstaltung fast selbst vergessen. Da wir in Hasenbühren am Steg des Bremer Yacht Clubs neu sind, haben wir versucht, unser open ship diesmal möglichst klein zu halten. Weil aber nie bekannt ist, wer uns an diesem Tag besucht, haben wir das Event dennoch veranstaltet. 

 
 
 
14.15 GZ, die knappen Vorbereitungen sind abgeschlossen. Nun heißt es warten auf die Dinge, die geschehen werden. Es liegt nicht mehr in unserer Hand.

 
 
Gegen 15.00 GZ erscheint eine "alte" Freundin - Kerstin. Sie bringt Anton mit. Ein Besuch über den wir uns sehr gefreut haben.

 
Der offiziellem Illbruck Challenge Pullover an Bord der "Hot Water"! Und wer steckt drinne?  Unsere Sandra!!!

 
 
Große Freude herrschte über das Erscheinen von Frank. Leider war Nicki an diesem Tage krank und konnte nicht mitkommen.
 

 
 
Bilderschau von der letzten größeren Reise der "Hot Water".

 
 
Und mal aus einer anderen Perspektive.  Irgendwie haben wir diesmal vergessen, alles im Bild festzuhalten. 

 
 
 
 

 
 
Kleingruppenbild gegen 16.00 GZ

 
 

 
 

 
Alles in allem war es wieder - besonders unter den diesjährigen Umstände - eine schöne Veranstweltung. Sicher werden wir sie nächstes Jahr wieder im größerem Rahmen begehen. Dazu laden wir Euch schon heute herzlich ein. Den Termin erfahrt Ihr rechtzeitig unter Termine / Orte auf dieser Seite.

 
 
 open ship 2003

 
Hot Water rief - wenn auch sehr leise - dennoch sind etliche ehemalige, gegenwärtige und zukünftige Fahrschüler zu unserem open ship erschienen. Euch allen gilt unser Dank, da Ihr durch Euer erscheinen und die Freude, die Ihr mit gebracht habt, sehr zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen habt.

 
 
14.15 MESZ, der Skipper kommt an Bord und öffnet optimistisch die Persenning. Es wird heute nicht regnen. Erste Erkenntniss: Das bereits vorgereinigte Schiff ist wieder total verdreckt. Also schnell nochmal putzen, bevor die ersten Besucher erscheinen.

 
 
Gegen 15.30 MESZ erscheinen Lutz, ein ehemaliger Schüler aus grauer Vorzeit, und sein Bruder Reinhardt. Ein Teilnehmer der natürlich auf Empfehlung den derzeitigem Kurs besucht.

 

 
Trotz des nicht so prächtigen Wetters füllt sie der Steg und auch die "Hot Water".  Die ersten Fragen nach den Geheimnissen des Schiffes werden gestellt und wie versprochen dürfen alle Bereiches des Bootes besichtigt werden. Auch das Allerheiligste, der Maschinenraum, wird selbstverständlich für die Besucher geöffent.

 
 
Sofort geht die Fachsimpelei los. Wo könnten wohl noch ein paar PS mobilisiert werden?

 
 
Kurzer Schauer, der uns den Spaß jedoch nicht verderben kann. Wir haben ja eine 
Persenning.

 
Es ist kaum zu glauben, trotz leicht einsetztendem Regen füllt sich der "Dampfer" immer mehr. Dafür, dass wir den Termin einfach auf der Internettseite veröffentlichten und einigen wenigen diesen Termin - wenn sie zufällig bei uns anriefen - mitgeteilt haben, ist die Resonance riesig. Und das trotz des nicht allzuberauschenden Wetters. Einzig das Angebot zum Wasserskilaufen von 15.00 bis 16.00 Uhr hat niemand angenommen. Warum wohl nur? War es etwa zu kalt im Wasser? Diese Jungmatrosen von heute......

 
Und es kamen immer mehr, sehr zu unserem Erstaunen.

 
Auch Gabi, eine Teilnehmerin aus der ersten Gruppe, die auf dieser Seite dokumentiert wurde, besuchte uns mit ihrem Mann.
Ein Moses unter den Besuchern, aber er wird in einer der nächsten Kursee sein "Patent" machen. 

Heimlich wurde jemanden zum Einkaufen losgeschickt. Die an Bord befindlichen Essensvorräte waren aufgebraucht, dennoch sollte keiner hungrig oder durstig das Boot verlassen. Also mußte Nachschub her! Es ist immer von irgend etwas zu wenig an Bord.


 
 

 
Je später der Abend, desto überraschender die Gäste! Petra, Sandra (von der Segelfraktion) und Frank erscheinen zum open ship.  Damit ist fast die ganze Truppe erschienen, mit welcher wir diese Internetseite begonnen hatten.  Frank fragt sofort, ob er einen Blick in den Maschinenraum werfen darf. Er hatte schon viel von unserer Maschine gehört und hat selbst in seiner Formula einen Tuningsatz nach unserem Vorbild geordert. 
Dennoch wollen einzelne Personen bei dem Spionageblicken in den Maschinenraum unerkannt bleiben.

 
 
Die Sonne senkt sich dem Horizont entgegen. Bald steht nach guter Seemanns Sitte die Flaggenparade an.

 
 
Die Stimmung an Bord wird immer besser.

 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
Mit fortschreitender Stunde wurde es immer gemütlicher an Bord. Gegen 0.15 Uhr beendeten wir schweren Herzens die Party mit der Feststellung: Wir treffen uns alle Pfingsten auf Helgoland wieder. Sandra ist mit ihrer Segelcrew, auf die wir schon ganz gespannt sind, dort und nimmt an der Regatta teil. Wir müssen sie natürlich anfeuern, keine Frage!!!