Funktechnische Ausbildung SRC
 
Seefunkgeräte sind auch im Zeitalter des Mobiltelefons an Bord unerlässlich, denn 

Seefunk bedeutet Sicherheit !

Die Ausbildung in Theorie und Praxis erfolgt an aktuellen GMDSS - Seefunkgeräten der Marke I-COM 505 bis zur Prüfungsreife. 

Weitere Vorteil für Sie: Ihre Prüfung findet ebenfalls an unseren Geräten statt.... und... noch besser....
wenn sie einmal ein Seefunkzeugnis für Sportboote erworben haben, behält dieses ein Leben lang seine Gültigkeit. 

Es ist zeitlich und international unbefristet gültig, berechtigt aber nicht zur Teilnahme am Binnenschifffahrtsfunk.

 

 
Das UKW-Funkbetriebszeugnis, Short Range Certificate (SRC), berechtigt zur Bedienung von UKW-Seefunkstellen und Funkeinrichtungen des GMDSS.  Die theoretische Ausbildung erfolgt in mehreren Doppelstunden. Praktische Übungen an aktuellen Seefunkgeräten I-COM 505 (auch zur Prüfung eingesetzt) bis zur Prüfungsreife. Alle Preise verstehen sich inkl. Schulungsunterlagen.

 
Zur Terminübersicht Flyer Funk PDF
Bilder einer Funkausbildung

Stand: Januar 2015
 
Ausbildungspreise: 
Beschränktes Funkbetriebszeugnis (Short Range Certificate, SRC)
    - inkl. Schulungsunterlagen
Kursdauer: ca. 16 Stunden
€ 180,--

 

 
Schulfremde Kosten:
- Abnahme der Prüfung durch den Prüfungsausschuss Bremen
(Prüfungsgebühren)
€ 82,72 (z. Zt.)
 
Unser Hot Water Kombi-Sorglos-Paket:
 
Short Range Certificate  (SRC)
und 
Sprechfunkzeugnis f. d. Binnenschifffahrtsfunk (UBI)
 - inkl. Schulungsunterlagen
Kursgeb.: € 210,-- 
zuzügl. Prüfgebühren

 
Unsere Ausbildungspreise beinhalten selbstverständlich auch das Lehrmaterial. Durch Kombination der einzelnen Ausbildungen ergeben sich für Sie Preis- und Zeitvorteile. Wer z. B. noch über gute Kenntnisse aus dem SRC verfügt, kann bei einer LRC-Ausbildung sparen!

Weitere Preisvorteile erfragen Sie bitte gesondert bei uns. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.


 
Ausbildung UKW- tut nicht weh und schafft mehr Sicherheit an Bord.

Zwei aktuelle Sportbootunfälle auf der Ostsee

(10.09.07) Sechs Personen wurden in den Mittagsstunden des 31.8. von dem Rettungsboot "Nausikaa" der Station Vitte auf Hiddensee, von ihrer sinkenden Motoryacht gerettet. Ein Anrufer gab per Handy durch, sein Schiff mit sechs Personen an Bord habe einen Wassereinbruch. Es wurde eine Position etwa sechs Seemeilen nördlich von Hiddensee genannt. Jeder Versuch, den Handyanrufer erneut zu erreichen, scheiterte. Bei starkem Wind bis sieben Beaufort und starkem Seegang erreichten die Seenotretter die übermittelte Position. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich drei der Männer am Wrack mit Rettungswesten seit knapp einer Stunde im Wasser, drei weitere ohne Schwimmwesten hielten sich am Bugkorb der Motoryacht fest, der gerade noch über Wasser ragte.

Bereits eine Nacht vorher hatte die Besatzung des Seenotkreuzers "Arkona" der Station Warnemünde nach einem Mayday-Ruf einer Segelyacht vor Gedser zu Hilfe kommen müssen. Das Schiff mit einem älteren Ehepaar an Bord war auf dem Weg von Hiddensee nach Fehmarn hatte in der Nacht einen plötzlichen Wassereinbruch erlitten. Der 200 Meter lange Tanker "Sea Devil" nahm den Havaristen längsseits und wartete, bis zwei dänische Rettungsschiffe eingetroffen waren. Diese übergaben die Yacht an den Seenotkreuzer "Arkona". Das Ehepaar blieb unverletzt. 

Diese beiden Meldungen zeigen den entscheidenden Unterschied auf. 

Während bei einem Notruf mit Handy nur ein Zuhörer erreicht wird, werden bei einem Notruf mit UKW alle Schiffe im Umkreis erreicht und die Hilfe ist meistens schneller vor Ort. 
 


 
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