30 % Rabatt bei Hot Water

 
Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Bremer Motor Yacht Club", dessen Mitglied einige von unseren Ausbildern sind, geben wir einmalig auf unserer Theoriekursgebühr zu den Sportbootführerscheinkursen für Anmeldungen im September 2008 einen 

Preisnachlass von 30%. 

Somit kostet der 

Sportbootführerschein Binnen              satt 153,-- €    nur 107,-- €
Sportbootführerschein See                  statt 211,-- €   nur 148,-- €
See und Binnen (Kombiausbildung)       statt 283,-- €   nur 200,-- €
Sportküstenschifferschein                   statt 250,-- €   nur 175,-- €.

Das Jubiläum des Vereines wird am 13. und 14. September mit einem bunten Programm gefeiert. 


 
 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
Kreuzfahrtschiff vor Alaska gestrandet

 
 
(8.7.08) Am 7.7. um 7.42 Uhr Uhr lief das 73 Meter lange Kreuzfahrtschiff "Spirit of Glazier Bay" im Tarr Inlet im Nordwesten der Glacier Bay in Alaska auf Grund. Das Schiff schlug nicht leck, Menschen kamen nicht zu Schaden. An Bord waren 51 Personen, davon 24 Passagiere. Die US Coast Guard schickte zwei MH-60 Jayhawk Helikopter der Air Station Sitka, sowie ein 25- und ein 47-Fuß-Boot der Station Juneau sowie den 110 Fuß langen Küstenwachkutter "Liberty" aus Auke Bay. Auch das Schiff des Glacier Bay National Park , die "Fairweather II Express", nahm Kurs auf die Unglücksstelle. Die Passagiere sowie das nicht benötigte Schiffspersonal wurden von ihr an Bord genommen und nach Gustavus gebracht. Mit einem Flugzeug wurde ein Küstenwachinspektor eingeflogen. Um das Schiff, das bei Ebbe auf einer Sandbank sitzend weitgehend trocken fiel, wurde eine Ölsperre ausgelegt. Um 16.23 Uhr war die Tide um 16 Fuß gestiegen, und der Havarist schwamm wieder auf. Erste Untersuchungen zeigten, dass der Antrieb unbeschädigt blieb. Die Ölsperre wurde an Bord des Kreuzfahrers genommen. Mit der Restcrew, dem Bergungsinspektor, einem Untersuchungsbeauftragten sowie drei Tauchern an Bord nahm der Havarist Kurs auf Barlett Cove, wo am Morgen des 8.7. weitere Tauchuntersuchungen durchgeführt werden sollten. 
Quelle: Tim Schwabedissen


 


 
 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
Treffen Sie die Hot Water und ihre Besatzung

 
Die nächsten Gelegenheiten, bei denen Sie das Ausbildungsboot "Hot Water" und einige der Ausbilder treffen können sind:

Am 24. August bei der Parade der Hansekoggen 
anlässlich der 650 Jahrfeier der Bremer Hanse. mehr

Vom 27. bis 31. August während der Lüttn Sail 
in der Lloyd Marina Bremerhaven. 

Am 13. und 14. September im Wassersport- Zentrum Oberweser, 
anlässlich der 30 Jahrfeier des Bremer Motor Yachtclubs und 

am 29. September bei der Parade im Rahmen von Bremen Maritim. mehr

Schauen Sie einfach rein an Bord. Es lohnt sich immer!

Bremen 650 Jahre in der Hanse - Historisches Fest

Bremen - Mit einer historischen Koggenparade würdigt die Stadt Bremen am Wochenende (22. bis 24.08.) den Beitritt in die Hanse vor 650 Jahren. Vier Schiffe werden in Bremerhaven starten und nach Bremen in den Vegesacker Hafen fahren. 

Dort wird Regierungschef Jens Böhrnsen (SPD) mit seinen Amtskollegen aus Lübeck, Riga und Danzig die nachgebauten Koggen "Lisa von Lübeck", "Roland von Bremen", "Kampener Kogge" und "Ubena von Bremen" am Freitag (22.08.) begrüßen. Eine historische Parade auf der Weser nach Bremen ist nach Veranstalterangaben vom Mittwoch (23.08.) geplant.

Freitag, der 22. August
Vier nachgebaute Hansekoggen, unter anderem die Roland von Bremen, machen sich auf den Weg von Bremerhaven nach Vegesack. Musik und unterhaltsames Piratenfrühstück wird geboten. Das Vegesacker Koggenfest beginnt um 18 Uhr

Samstag, der 23. August
Kulinarischen Leckereien und viel Spaß für Kinder erwarten Sie. Die Koggen verlassen den Vegesacker Hafen. Die Koggenparade beginnt dort um 14 Uhr. Ziel ist das Lankenauer Höft.  Hier sind Gäste auf den Schiffen herzlich willkommen. Vegesacker Hafen, Bremen

Sonntag, der 24. August
Der Familientag beim Koggenfest. Geboten werden historische Führungen auf den Koggen. Musikalische Untermalung kommt von verschiedenen Shantychören. Kinderpiratenfest mit Kapitän Säbelzahn und "Seegeschichten" mit Peter Kämpfe.
Am 27. April machen sich die Koggen auf den Weg nach Bremerhaven, wo sie an der Lüttn Sail teilnehmen werden.
 
 

Am Samstag, den 27. September 2008 findet auf der Weser im Bereich der Bremer Innenstadt eine Schiffsparade statt.

Angeführt wird die Parade durch ein Feuerlöschboot, ein Zollboot, ein Boot der Wasserschutzpolizei und der „Dreye“ des WSA Bremen. Verschiedene Sportboote, unter anderem auch die Hot Water, nehmen an der Parade teil ebenso wie die MS Senator.

Die Parade beginnt für die Sportboote auf Höhe Hohentorshafen, dort sammeln sich die Kleinfahrzeuge und starten gegen 17:00 Uhr in Richtung Schlachte. Zeitgleich werden dort die Schiffe, die im Rahmen von „open-ship“ zur Besichtigung am Martinianlieger liegen werden, ablegen und die Parade in Richtung Weserwehr anführen. Auf Höhe Café Sand wird gedreht, um erneut die Schlachte zu passieren. Auf Höhe Hohentorshafen wird die Parade dann gegen 18 Uhr aufgelöst. 
 
 

 


 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
Das besondere Weihnachtsgeschenk - Hot Water Ausbildungsgutscheine 
 
Sie sind auf der Suche nach einem netten Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben?

Der Hot Water Ausbildungsgutschein ist eine tolle Überraschung. 

Sie können diese Gutscheine sowohl für komplette Kurse als auch für anteilige Kursgebühren bei uns erwerben.

Gern machen wir Ihnen ein Angebot. 

Nehmen Sie einfach  Kontakt mit uns auf.


 
 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
Seenotretter ziehen Zwischenbilanz zum Herbst 2008: 

 
Eine nicht ganz positive Bilanz für die Sportbootkapitäne ziehen die Seenotretter bereits jetzt.

Bei 1939 Einsätzen 991 Menschen aus Seenot gerettet und drohender Gefahr befreit 

Gut die Hälfte aller Einsätze wurde 2008 für die Sportschifffahr gefahren.

Mangelnde Reisevorbereitung sowie Revierkenntnis, Navigations- und technissche Probleme sowie Überschätzung der eigenen Fähigkeiten waren die Hauptgründe für die hohe Anzahl von Einsätzen für die Sportboote.

991 Menschen haben die Besatzungen der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) in den ersten zehn Monaten des Jahres 2008 aus Seenot gerettet und aus Gefahrensituationen befreit (2007: 825). Von den 61 Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten in Nord- und Ostsee wurden 1939 Einsätze (2007: 1909) gefahren. 

Bei kaum verändertem Witterungsverlauf im Vergleich zum Vorjahr beobachteten die Besatzungen der DGzRS-Flotte eine Zunahme der Einsätze für die Freizeitschifffahrt zwischen Anfang Juni und Ende August. Weniger Niederschlagstage, dafür aber häufige und kurze, kräftige Starkwind- und Sturmperioden brachten Freizeitskipper und ihre Besatzungen in Bedrängnis. 

In Nord- und Ostsee wurden zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober 2008

*  121 Menschen aus Seenot gerettet und
*  870 Personen aus drohenden Gefahrensituationen befreit,
*  391 Erkrankte oder verletzte Menschen von Seeschiffen,
           Inseln oder Halligen zum Festland transportiert,
*    61 Schiffe und Boote vor dem Totalverlust bewahrt,
*  850 Hilfeleistungen für Wasserfahrzeuge aller Art erbracht sowie
*  506 Einsatzanläufe und Sicherungsfahrten absolviert.

Nur einige Beispiel:

    Rund 30 Kilometer vor Bremerhaven rettete die Besatzung des Seenotkreuzers HANNES GLOGNER ein Bremer Ehepaar von seiner sinkenden Segelyacht. Die Yacht hatte eine Fahrwassertonne gerammt und war in kurzer Zeit voll Wasser gelaufen.

•    60 Skipper und ihre Besatzungen wurden am Wochenende um den 22. Juni in Nord- und Ostsee aus Seenot gerettet und aus drohenden Gefahrensituationen befreit. 

•    Bei widrigen Wetter- und Seegangsverhältnissen gelang es der Besatzung des Seenotkreuzers ARKONA / Station Warnemünde am 23 August 2008 , vier im Wasser treibende Segler vor Ahrenshoop/Fischland zu retten. Drei Männer und eine Frau waren bei starken Südwestwinden mit Stärken bis zu acht Beaufort (ca. 67 km/h Windgeschwindigkeit) mit ihrem 7,5 Meter langen Segelkutter gekentert. Sie trieben über eine Stunde im 18 Grad kalten Ostseewasser. 

•    Mit vier Seenotkreuzern unterstützte die DGzRS die Suche nach einer am 4. September 2008 in der Nordsee von Bord des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ gestürzten Matrosin über 20 Stunden -  leider ohne Erfolg.

•    Anfang Oktober rettete die Besatzung des Seenotkreuzers BERNHARD GRUBEN aus der 17 Grad kalten Nordsee vor Norderney einen 56-jähriger Segler, nachdem er auf einer Untiefe gestrandet war und sich in seine Rettungsinsel begeben hatte. Seine Yacht versank.